Über mich

Dipl. Sozialarbeiterin, KFH Mainz, 1993-97

 

AAT /CT-Trainerin (Anti-Aggressivitäts-Training), ISS Frankfurt, 2000-01

 

Fachberaterin für Tiergestützte Interventionen (TGT/TGP/TGF), I.E.T. Zürich, 2007-09

 

Mein Schwerpunkt: Tiergestützte Interventionen mit Hund

 

seit 1997 Hundebesitzerin

 

Mitglied GTTA (Gesellschaft für Tiergestützte Therapie und Aktivitäten),  seit 2007

 

 

 

 

Seit 1998 arbeite ich als Dipl. Sozialarbeiterin mit Jugendlichen und Heranwachsenden im Bereich der Ambulanten Sanktionsalternativen.


Häufig treten bei diesen Jugendlichen Störungen des Sozialverhaltens auf, was sich ganz unterschiedlich ausgeprägt zeigen kann. Probleme im Elternhaus, Schulverweigerung, Konflikte mit Gleichaltrigen, Straffälligkeit, um nur einige Punkte zu nennen.

Wenn Verhalten über einen längeren Zeitraum auf alle Beteiligten belastend wirkt, spricht man auch von
Problemverhalten. Gewünschte Entwicklungsmöglichkeiten werden dadurch behindert.

 

Die tiergestützte Arbeit hat einen ressourcenorientierten Ansatz.


Bei meiner Arbeit werden die Jugendlichen mit Problemverhalten nicht einseitig auf das schwierige Verhalten reduziert, sondern die individuellen Fähigkeiten werden herausgearbeitet, genutzt und gefördert. Die Einsätze sind zielgerichtet und werden dokumentiert.



Jeder Einzelfall wird vorhergehend geprüft.
Tiere sind keine therapeutischen Mittel, die man verschreiben kann. Tiere verkörpern das Hier und Jetzt. Die postive Wirkung geschieht über den Aufbau der Beziehung zu dem Tier.


Praxisbeispiele